Kolumbiens Norden
Erfahrung

Kolumbiens Norden

Mai 202613 minCartagena, Minca & Tayrona
J

Jasmin

Travel Bloggerin

Drei Wochen Kolumbien sind für mich bereits um und es wird Zeit, dass ich über meine Zeit hier berichte. Von Panama City ging es für mich mit dem Flieger nach Cartagena. Am Flughafen sagte man mir, ich müsse bei der Einreise einen Ausreisenachweis vorzeigen. Ich verbrachte also etwa eine Stunde mit der Planung meiner Zeit in Kolumbien, damit ich weiß, für wann ich den Weiterreiseflug buchen kann. Ich kam auf den 23.05. Die Flüge an dem Tag waren aber so teuer, dass ich einen Flug ins nächste Land für den 26.05. buchte. Ich hatte Sorge, dass es viel zu viel Zeit ist, irrte mich diesbezüglich aber sehr. Bei der Einreise nach Kolumbien fragte dann übrigens niemand nach einem Ausreisenachweis …

Cartagena

Mein erster Stopp war Cartagena. Ich habe viele gemischte Meinungen zur Stadt gehört und auch, dass es in der Region teurer ist, als im Rest des Landes, da hier unter anderem viele Kreuzfahrtschiffe halten. Ich lernte in Panama Leute kennen, die mir abrieten, die Altstadt zu verlassen, da es sofort gefährlich wird und die Polizei dich warnt, nicht weiterzugehen. Entsprechend blieb ich in der Altstadt und ging am Nachmittag meiner Anreise ein wenig spazieren. Ohne Kamera, um erstmal zu schauen, wie mein Gefühl in der Stadt ist. Ich war direkt von der Atmosphäre, der Musik und den ganzen bunten Häusern eingenommen. Ich holte mein Handy ein paar Mal heraus, um Fotos zu machen, fühlte mich aber auch tatsächlich nicht unsicher.

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In der Abendsonne war alles wunderschön und ich sah auch eine Tanzaufführung im Park. Bevor es dunkel wurde, kam ich dann aber zurück ins Hostel. Dort traf ich dann zufällig Danny, der mich im Mietwagen in Panama mitgenommen hat. Wir saßen dann abends noch auf der Dachterrasse mit anderen Reisenden und unterhielten uns.

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Am nächsten Tag schnappten wir uns dann unsere Kameras und gingen die Stadt nochmal gemeinsam erkunden. Mein Hostel lag im Getsemani-Viertel. Wir erkundeten dieses und liefen weiter zur Altstadt. Wir hatten 32 °C, laut Wetter-App waren es durch die hohe Luftfeuchtigkeit jedoch gefühlte 41 °C. Nach 1-2 Stunden ging es dann also zurück ins Hostel und für mich in den Pool.

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Am Nachmittag bot das Hostel ein kostenloses Fruit Tasting an und es waren Früchte dabei, die ich vorher noch nie gesehen, geschweige denn probiert habe. Am spannendsten war die Guaba-Frucht, die auch oft „Eiscreme-Bohne“ genannt wird (aufgrund der Textur und des Geschmacks). Im Inneren waren besagte Bohnen, von denen man den weißen "Pelz" abnahm und ihn dann aß. Und ein bisschen war die Konsistenz auch wie Pelz. Sie schmeckte aber süß. Wir aßen immer alle gleichzeitig, bewerteten die Frucht dann und bekamen dann ein paar Facts.

Fruit Tasting
Fruit Tasting
Guaba
Guaba

Zum Abendlicht ging es nochmal raus und auf die Suche nach Essen, bevor es dann um 21 Uhr zum Salsa Kurs ging. Ich hatte davor nur einmal Salsa getanzt, in Guatemala, hatte aber wieder sehr viel Spaß. Danach unterhielt ich mich noch etwas mit den anderen und wir tanzten noch etwas Salsa, bevor es schlafen ging, denn am nächsten Tag ging es weiter.

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Ich hatte 1 1/2 Tage in Cartagena und das hat mir tatsächlich gereicht. Ich fand die Stadt unglaublich schön und hätte hier sicher auch noch mehr Zeit verbringen können, ich freute mich aber auch, aus der trubeligen Stadt raus zu sein. Von hier aus kann man auch verschiedene Inseln besuchen. Da ich in Panama aber sehr viele Inseln besucht hatte, zuletzt 2 Tage zuvor, entschied ich mich hier dagegen, einen weiteren Ausflug auf die Inseln zu machen.

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Minca

Mit einem Pärchen, das ich über den Hostelworld-Chat fand (super Funktion, um Leute kennenzulernen), ging es dann am Donnerstag nach Minca. Wir teilten uns einen Uber zur Busstation und nahmen dann einen Bus nach Santa Marta. Die Fahrt dauerte um die 6 Stunden. Wir hielten am Stadtrand und uns konnte keiner sagen, wo hier ein Bus fährt, sie bestellten uns aber ein Taxi. Mit einem weiteren Pärchen aus dem Bus quetschten wir uns dann zu fünft plus Fahrer in das winzige Taxi und ich bin mir sicher, wir zahlten zu viel. Dafür wurden wir direkt am Hostel herausgelassen. Für eine Nacht buchten wir ein Hostel im Zentrum von Minca, weil das gewünschte Hostel für die Nacht ausgebucht war. Das Hostel war sehr süß und am Fluss gelegen, wir waren aber auch die einzigen drei Gäste. Hier realisierte ich das erste Mal, dass es eher außerhalb der Saison ist, und ich war froh, nicht alleine angekommen zu sein.

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Am Freitag war ich wieder um kurz nach 6 wach (wie fast immer seit ein paar Monaten) und ich ging zur Vogelplattform, in der Hoffnung, einen besonderen Vogel zu sehen, leider ohne Erfolg. Ich legte mich nochmal hin, bevor wir gemeinsam was zum Frühstücken suchten und dann ins neue Hostel umzogen. Das neue Hostel liegt auf einem Hügel mit einem wunderschönen Ausblick. In der Beschreibung hieß es, es gibt einen kurzen, aber schweren Weg und einen langen, aber leichten. Wir entschieden uns für Letzteres. Mit Gepäck fand ich den Aufstieg trotzdem ziemlich anstrengend bei der Hitze. Das Hostel war toll und hier war mehr los, dafür musste man immer 15 Minuten ins Zentrum laufen, wenn man einkaufen wollte. Wir gingen am Nachmittag nochmal runter ins Dorf, bevor es wieder hochging für den Sonnenuntergang von einem der bequemen Netze aus.

Ausblick vom Hostel
Gelbbrustara
Restaurant in Minca
Flusszugang vom 1. Hostel
Ausblick vom Hostel
Sonnenuntergang vom Hostel aus
Sonnenuntergang vom Hostel aus
Ausblick vom Hostel
Ausblick vom Hostel

Samstag lief ich dann zu einem Wasserfall. Vom Hostel aus waren das etwa 1:15 Stunden zu Fuß. Der Wasserfall kostete Eintritt, es gab aber auch Toiletten, Umkleidekabinen und ein Restaurant. Der schwerste Teil des Weges kam erst, nachdem Google Maps mir sagte, ich sei am Eingang. Von da ging es nochmal steil rauf. Unterwegs hatten sie einiges an Kunst aus Plastikdeckeln. Ich ging zuerst zum oberen Wasserfall, der wunderschön war. Ich machte ein paar Fotos und lernte einen Local kennen. Dann ging es zum zweiten Wasserfall. Dort war auch ein natürlicher Pool, in dem ich baden war. Das Wasser war super kalt und da die Sonne sich hinter den Wolken versteckte, fror ich etwas. Ich war also nicht zu lange drinnen. Bevor es zurückging, entspannte ich etwas in einem der Netze mit Ausblick auf den unteren Wasserfall, und zurück im Dorf holte ich mir einen leckeren und kalten Smoothie, bevor es wieder ins Hostel ging.

Weg zum Wasserfall
Weg zum Wasserfall
Kunst aus Plastikdeckeln
Mülleimer aus Plastikdeckeln
Marinka Wasserfälle
Marinka Wasserfälle
Marinka Wasserfälle
Marinka Wasserfälle
Marinka Wasserfälle
Sonnenuntergang vom Hostel aus
Weg zum Wasserfall

Dort schaute ich mir wieder den Sonnenuntergang an, bestellte mir eine leckere Pizza aus dem Pizzaofen und spielte mit meinen Mitbewohnern ein paar Runden Skyjo. Am Sonntag sollte es dann schon ins nächste Hostel gehen, für meinen Besuch im Nationalpark. Minca war unglaublich schön und grün, es gab meiner Meinung nach aber nicht wirklich viel zu tun. Wenn man ein paar Tage entspannen möchte, dann ist es auf jeden Fall ein geeigneter Ort. Mir hat es gut gefallen, ich dachte nur aufgrund all der Empfehlungen, dass es noch etwas mehr zu tun gibt.

Sonnenuntergang vom Hostel aus
Sonnenuntergang vom Hostel aus
Marinka Wasserfälle
Blutblume
Kunst aus Plastikdeckeln
Kunst aus Plastikdeckeln
Kunst aus Plastikdeckeln
Kunst aus Plastikdeckeln
Sonnenuntergang vom Hostel aus

Tayrona Nationalpark

Mit dem Pärchen, mit dem ich ankam, teilte ich ein Taxi nach Santa Marta. Die beiden würden hierbleiben, für mich ging es von hier in einen Bus Richtung "Journey Hostel". Das Hostel ist 25 Minuten zu Fuß vom Eingang des Parks entfernt und man kann sein Gepäck kostenlos hierlassen. Ich entspannte hier den Nachmittag am Pool mit wunderschönem Ausblick, nahm am Family Dinner teil (es gab unglaublich leckere Ramen), spielte danach Karten mit den anderen und dann eine Runde Billard. Am nächsten Morgen wollte ich früh los in den Park. Der Tayrona Nationalpark liegt an der Karibikküste Kolumbiens. Der Regenwald trifft hier auf türkises Meer.

Ausblick vom Hostel
Ausblick vom Hostel
Hostelpool mit Ausblick
Eingang Tayrona Nationalpark
Ausblick vom Hostel

Es kam etwas anders. Um 8 Uhr war ich fast bereit für den Aufbruch, als ich von einer anderen eingeladen wurde, mit ihrer Gruppe zu gehen. Um 9 Uhr wollten sie los, ich wartete also, damit ich nicht alleine gehen musste. Erst um 09:40 Uhr liefen wir los, und bis wir alle Eintritt und die Versicherung bezahlt hatten und wir innerhalb des Parks loslaufen konnten, war es bereits 10:45 Uhr. Dementsprechend voll und warm war es auch schon. Wir waren 8 Leute und sie liefen so schnell, dass ich die Natur absolut nicht genießen konnte und nur hinterherhetzte. 5 von 8 machten nur einen Tagesausflug, also verstand ich, dass sie schnell da sein wollten, aber ich hätte gerne entspannter gemacht. Nach weniger als zwei Stunden mit Pause waren wir da. Der Strand ist unglaublich schön, war aber auch recht voll. Aus diesem Grund entschied ich mich auch schon im Vorhinein, eine Nacht im Park zu verbringen. Denn gegen 16 Uhr verließen alle Tagestouristen den Park. Wir saßen zusammen und waren im Meer, bis gegen 15:30 Uhr die anderen fünf den Rückweg antraten. Ich checkte in meine Hängematte für die Nacht ein, schloss meine Sachen weg, und zu dritt liefen wir zu ein paar weiteren Stränden, bevor es für den Sonnenuntergang zurückging. Vor dem Sonnenuntergang sahen wir noch ein Krokodil im Fluss nebenan. Vielleicht erkennst du den Schatten im Wasser im letzten Bild. Ich finde es wirklich verrückt, wie nah einige Touristen herangingen, um Fotos zu machen.

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Es sah bewölkt aus, und als die Sonne unterging, erwarteten wir nicht mehr viel. Etwa 10 Minuten nach dem Sonnenuntergang wurde es dann plötzlich super hell, die Wolken waren am Leuchten und es war, als wäre die Sonne auf- und nicht untergegangen. Die Farben veränderten sich von Orange ins Pinke und es war traumhaft schön! Hungrig ging es dann ins Restaurant fürs Abendessen, bevor es in die Hängematte ging. Nur lagen da plötzlich Sachen in meiner Hängematte, die nicht meine waren. Da niemand in der Nähe war, war ich unsicher, was ich machen sollte. Ich checkte meinen Zettel mit der Nummer nochmal und entschied mich dann, die Sachen zur Seite zu legen. Ich blieb noch eine Weile wach, las, und hoffte, dass die Person kommt, bevor ich schlafe. Gerade, als ich die Augen zumachte, kam sie. Es stellte sich heraus, dass sie die gleiche Nummer bekommen hat wie ich. Stress, den man wirklich nicht braucht. Sie sagte mir, ich könne drinbleiben, sie suche was anderes. Als ich dann nachts wach wurde und zur Toilette ging, traf ich zwei Leute, die eine freie Hängematte suchten, denn es waren alle belegt und nur eine von ihnen hatte eine. Sie mussten sich dann am Ende eine teilen. Das ist tatsächlich der einzige negative Punkt. Vor allem abends hast du keinen Ansprechpartner mehr und einfach die Zelte drumherum zu öffnen, möchte man nachts auch nicht (es werden auch Zelte vermietet), denn du weißt nie, ob jemand drin ist. Dafür sah ich nachts die Milchstraße.

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Morgens stand ich für den Sonnenaufgang auf und auch das hat sich sehr gelohnt. Die anderen beiden wollten schon um kurz nach 6 zurücklaufen, mir war das zu früh, ich entschied mich also, alleine zurückzulaufen. Ich wollte eigentlich nochmal schwimmen gehen, denn hier ist wohl das letzte Mal gewesen, dass ich während dieses Teils der Reise im Meer schwimmen konnte. Leider war es aber bewölkt und etwas frisch, das Wasser war nämlich wirklich kalt. Gegen Viertel vor 8 machte ich mich dann auch langsam auf den Weg. Ich wollte mir Zeit lassen und nach Tieren Ausschau halten, und nach nur 5 Minuten sah ich die ersten Affen. Sie warfen Kokosnüsse auf den Boden und sprangen auf alten Palmenblättern, bis diese herunterfielen. Ich hielt also etwas Abstand. Ich lief weiter und traf nur hier und dort mal einen Local, der zur Arbeit ging, sonst war es super ruhig.

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Nach einer Weile entdeckte ich Tukane in einem Baum. Sie waren ziemlich hoch oben, durch mein Zoom- Objektiv konnte ich sie aber ganz gut beobachten. Es sah aus, als würden sie tanzen, denn die zwei machten exakt die gleichen Bewegungen zur gleichen Zeit. Kurz darauf entdeckte ich auch zwei Spechte. Mit einem leckeren, warmen Schokobrötchen, das ich unterwegs bei einem kleinen Restaurant kaufte, machte ich mich weiter auf den Rückweg.

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Ich hörte ein Knacken in den Bäumen neben mir und sah eine Affenart, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Lisztaffen. Sie waren super leise beim Klettern und ich hatte Glück, sie überhaupt gehört zu haben. Am Vortag waren wir so schnell gewesen, dass ich mir manchmal beim Weg nicht sicher war, ob ich hier auf dem Hinweg langgelaufen bin oder ob ich mich verlaufen habe. Eigentlich ist mein Orientierungssinn recht gut. Ich war aber auf dem richtigen Weg und sah noch zwei Mal mehr Affen und traf ein Pärchen, das in Cartagena in meinem Zimmer war. Wir quatschten etwas, und später traf ich ein deutsches Pärchen, mit dem ich mich auch etwas unterhielt. Am Ende habe ich für den gleichen Weg 4 Stunden gebraucht, was es mir ermöglicht hat, alles ganz in Ruhe in mich aufzunehmen und zu beobachten.

Lisztäffchen
Kapuzineraffen
Kapuzineraffen
Kapuzineraffen
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe
Lisztäffchen

Ich lief nur zurück zum Hostel, um meinen Rucksack abzuholen, stellte mich dann an die Straße und wartete auf einen Bus nach Santa Marta. Hier verbrachte ich nur eine Nacht, denn ich hatte am nächsten Vormittag einen Inlandsflug von dort aus. Ich entspannte dort also am und im Pool (es war wieder unglaublich heiß), kochte und versuchte, etwas Schlaf nachzuholen.

Durch den Hostelworld-Chat fand ich eine, mit der ich mir den Uber zum Flughafen teilen konnte. Der Flug nach Bogotá war nicht lang, die Busfahrt hätte aber über 24 Stunden gedauert … Unterwegs war nichts Spannendes, wo ich hätte bleiben können, um die Reise entspannter zu machen, also hätte es mich viel Zeit und auch Geld gekostet. Und auch was die Sicherheit angeht, wollte ich lieber in den touristischen Gegenden bleiben, vor allem, weil ich alleine unterwegs bin …

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Zum Thema Sicherheit, Bogotá und meiner weiteren Reise in Kolumbien aber im nächsten Blog etwas mehr. Der Norden Kolumbiens gefiel mir jedenfalls sehr gut, ich habe mich dort wohl und sicher gefühlt. Mir ist aber aufgefallen, dass ich den Akzent im Norden wirklich schlecht verstehe … Oder sie haben einfach zu sehr genuschelt. Ich freue mich, im nächsten Blog von den anderen schönen Orten Kolumbiens berichten zu können. Bis zum nächsten Mal Jasmin

Spechte
Lisztäffchen
Ausblick Tayrona Wanderung
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe
Rückweg Tayrona zum Hostel
Spechte