Oh, wie schön ist Panama …
Erfahrung

Oh, wie schön ist Panama …

April & Mai 202614 minValle de Antón, Panama City & San Blas
J

Jasmin

Travel Bloggerin

Der zweite Teil meiner Zeit in Panama war insgesamt etwas entspannter. Es ging nochmal in die Berge, bevor es in die Stadt und dann wieder in die Natur ging. Ich musste mich von neu gewonnenen Freunden verabschieden und durfte tolle neue Menschen kennenlernen.

Valle de Antón

Mit dem Bus sollte es von Santa Catalina in den nächsten Ort gehen. Zwei Umstiege, etwa 6 Stunden und 15$. Der Shuttle nach Valle de Antón hätte mich 45$ gekostet und wäre fast genauso lange unterwegs gewesen. Während ich für meine Abreise am nächsten Tag packte, kam ich mit einer aus meinem Zimmer ins Gespräch. Als sie erfuhr, wo es für mich hingeht, erzählte sie mir, dass sie wen kennt, der dorthin fährt, er könne mich sicher mitnehmen. Sie selbst wurde von ihm schon mit nach Santa Catalina genommen. Sie fragte ihn also und am nächsten Tag nahm er mich und einen weiteren aus meinem Zimmer mit. Ohne all die Umstiege und Pausen, die die Busse ständig machen, waren wir nach etwa vier Stunden im Valle angekommen. Und es regnete in Strömen. Der Nachmittag war also ganz entspannt. Ich traf ein paar Leute aus Boquete wieder und mit einer verabredete ich mich für eine Sonnenaufgangswanderung am nächsten Morgen.

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Um 4:40 Uhr standen wir draußen im Nebel und warteten auf einen Bus. Um etwa 5 Uhr kam er und zehn Minuten später stiegen wir wieder aus und begannen den Weg zum Start der Wanderung "Cerro La Silla" zu laufen. Die Wanderung selbst war leicht, mit ein paar steileren Aufstiegen am Ende. Insgesamt brauchten wir 45 Minuten nach oben und schafften es rechtzeitig zum Sonnenaufgang. Kurz nachdem wir oben ankamen, wurden wir jedoch erstmal von den Wolken verschluckt. Nach kurzer Zeit zogen sie aber weiter und wir hatten freie Sicht auf die aufgehende Sonne. Es war unglaublich schön, mit uns waren nur zwei andere hier oben. Die Natur hätte ich so in Panama nicht erwartet. Sie erinnerte mich an Bilder der Highlands in Schottland, die ich gesehen habe. Wir genossen den Ausblick, gingen noch zum weiter entfernten Hügel rüber und machten uns danach auf den Rückweg zum Hostel, um zu frühstücken. Den Eintritt von 5$ zahlten wir beim Verlassen des Parks und es kam an der Straße direkt ein Minibus vorbei. Der war bereits so voll, dass wir auf der Stufe der Tür stehen mussten. Das Gleichgewicht hielten wir mit einer Hand am Sitz und mit dem Kopf an der Decke, während der Bus um die Kurven sauste.

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Nach dem Frühstück sollte es dann noch zu einer weiteren Wanderung gehen, dem "La India Dormida" Trail. Der war auf jeden Fall anspruchsvoller. Steil ging es bergauf, vorbei an kleinen Wasserfällen und rauf auf einen Berg. Wir hatten einen tollen Blick ins Tal. Das reichte uns nicht, und so ging es diesen Berg auf der anderen Seite runter und den nächsten steilen Hügel wieder rauf. Wir machten hier Pause und unterhielten uns. Einer aus der Gruppe hat einen Rundweg in seiner Wanderapp gesehen, also entschieden wir uns, nicht den gleichen Weg zurückzunehmen. Die Alternative war dann sehr abenteuerlich. Der Weg sah nicht häufig benutzt aus, es ging durch dichteres Gestrüpp, und teils liefen wir die Strecke in einem Bach. Wir hatten jede Menge Spaß und waren nach etwa vier Stunden zurück am Auto (die Person, die mich im Mietwagen mitgenommen hatte, war auch mit dabei).

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Im Hostel ruhte ich mich etwas aus, trank einen Kaffee und nahm an der Hostel-Nachmittagsaktivität teil: Wir falteten einen Origami-Schwan. Vorher malten wir diesen an, mit Blütenblättern und Wachsmalstiften, während wir Tee tranken.

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Und weil zwei Wanderungen nicht genug waren, machten wir noch eine Sonnenuntergangswanderung am "Cerro Cara Iguana". Dank des Mietwagens konnten wir einen Teil der Schotterpiste hochfahren, mussten aber trotzdem noch eine knappe Stunde hinaufwandern. Es war leider kaum etwas vom Sonnenuntergang zu sehen, es war trotzdem ein tolles Erlebnis und wir hatten einen weiteren Blick ins Tal. Erschöpft, aber glücklich ging es zurück zum Auto und ins Hostel.

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Es war nicht geplant, aber ich habe alle drei Wanderungen, die mich im Valle de Antón interessierten, an einem Tag gemacht. Was die Natur und den Ausblick angeht, hätten mir im Nachhinein die ersten beiden Wanderungen gereicht. Trotzdem bereue ich nicht, sie alle gemacht zu haben. Ich hatte überlegt, einen weiteren Tag im Valle zu bleiben, doch die Gruppe, die ich zum Teil schon vorher kennengelernt hatte und mit der ich wandern war, reiste am nächsten Tag ab (sie sind alle alleine unterwegs, hatten aber alle den gleichen Weiterreisetag). Ich entschied mich also, auch schon nach Panama City zu gehen. Das Valle gefiel mir richtig gut und ich hätte die Wanderungen sicher auch gut aufteilen und mehr Zeit hier verbringen können. Da ich den Tag aber mit all diesen wunderbaren Menschen verbracht und schon so viel erlebt hatte, wollte ich auch weiter. Ich wurde wieder mitgenommen und sparte mir so eine weitere Busfahrt.

Cerro La Silla Trail
Cerro La Silla Trail
Cerro Cara Iguana
Volles Auto nach Panama City
Cerro La Silla Trail

Während der Autofahrt wurde der Fahrer geblitzt. Der Polizist erläuterte ihm, was das Ganze kosten würde, und sagte, wenn er das nicht zahlt, müsse er sofort das Land verlassen. Der Fahrer könne aber auch "für sein zuvorkommendes Verhalten" zurück zum Auto gehen und etwas Geld in seinen Reisepass packen. Das tat er dann und wir konnten einfach weiterfahren. Wir fragten uns, ob er am Mietwagen irgendwie erkannt hatte, dass wir Touristen sind, sahen aber kurz darauf einen weiteren Polizisten am Straßenrand mit einem Fernglas … Ob sie explizit nach Touristen suchen, bleibt ein Rätsel. Er fuhr ja aber tatsächlich etwas zu schnell. Das war auf jeden Fall ein Erlebnis.

Sonnenuntergang im Valle de Antón
Aufstieg La India Dormida
Aussicht La India Dormida
La India Dormida Trail
Sonnenuntergang im Valle de Antón

Panama City

Angekommen in Panama City sollte ich hier nun ein paar Tage verbringen. Da ich mit den anderen fuhr, war ich einen Tag früher hier. Am 01.05. hatte ich eine Tour gebucht, bis dahin hatte ich also 2 ½ Tage und kaum etwas vor. Die Autofahrt hat mich geschlaucht und ich merke immer mehr, wie müde ich an Reisetagen bin. Es ist an dem Tag nicht mehr viel passiert. Abends war ich mit einer lieben Bekannten verabredet, die ich in Santa Catalina kennengelernt hatte. Wir haben gemeinsam gekocht und lange zusammengesessen. Da ihr Rückflug nach Deutschland am nächsten Abend war, verbrachten wir den folgenden Tag gemeinsam. Zuerst ging es in die Altstadt, Casco Viejo. Wir schlenderten umher, setzten uns in ein Café und gingen bummeln. Als wir uns einen Uber bestellten, begann es plötzlich in Strömen zu regnen. Wir warteten unter einer Überdachung, wurden, als wir zum Uber rannten, aber trotzdem klitschnass.

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Das Wasser auf den Straßen stand recht hoch und es regnete noch fleißig weiter. Für uns ging es aber nach drinnen, in die Mall. Ich brauchte ein paar Sachen, bevor es ins nächste Land geht, und es war auch so einfach schön, nach fast vier Monaten wieder bummeln zu gehen und durch bekannte Geschäfte zu schlendern. Wir aßen (es war leider nicht gut) und verbrachten etwas Zeit hier, bevor es Zeit war, zum Flughafen aufzubrechen. Sie war eine der letzten Personen, die ich in Panama kennenlernte, die nach Hause reiste. Und obwohl ich mich auf die weitere Reise freue, hat es mir einen kleinen Stich versetzt, alle nach Hause fliegen zu sehen.

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Am darauffolgenden Tag ging es dann für mich zum Panamakanal. Ich hatte niedrige Ansprüche, da mich Schiffe nicht besonders interessieren und ich gemischte Meinungen zum Besucherzentrum gehört habe. Aber wenn ich schon in Panama bin, möchte ich auch darüber etwas lernen. Es gab erst einen 45-Minuten-Film zu der Geschichte des Kanals, dann ging es raus auf eine Plattform, von der aus man sehen konnte, wie die Schiffe durchfuhren und wie das vorher im Film erklärte System funktionierte. Beim ersten Schiff konnte man kaum etwas sehen, weil es so überfüllt war. Als das aber durch war, gingen viele Menschen und wir hatten einen besseren Blick auf den Kanal. Weiter entfernt war noch eine größere Schleuse und wir sahen drei Schiffe gleichzeitig passieren. Ich fand es spannender als gedacht.

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Es ging zurück ins Hostel und ich musste packen, denn die Tour, die ich gebucht hatte, ging zwei Nächte/drei Tage. Ich nahm nur einen kleinen Rucksack mit, den größeren ließ ich im Hostel, in das ich zurückkehren werde.

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Guna Yala (San Blas)

Zwischen 5 Uhr und 5:30 Uhr sollte ich abgeholt werden. Um 5 Uhr saß ich also draußen und um 5:30 Uhr wurde ich eingesammelt. Etwa drei Stunden sollten wir fahren, bis wir am Hafen ankamen. Die letzte Stunde soll wohl die schlimmste sein, da die Straßen sich winden und es sehr viel auf und ab geht. Ich hörte von anderen, die nie Probleme mit Reisekrankheit hatten, dass es hier auch für sie teils kritisch wurde. Ich nahm vorsorglich eine Tablette. Da es aber auch hier in Panama ein Feiertag war, waren die Straßen voll und wir mussten regelmäßig stehenbleiben. Mein Magen hat sich bedankt. Nach etwa vier Stunden waren wir dann da. Die San Blas-Inseln, oder eigentlich Guna Yala, ist ein autonomes Gebiet an der Nordküste Panamas. Inklusive vieler Inseln. Angekommen am Hafen ging es aufs Boot und ich lernte die anderen kennen, mit denen ich nun drei Tage unterwegs sein sollte. Am ersten Tag fuhren wir alle Stopps ab, die auch die Tagestouristen abfuhren. Dementsprechend voll war es. Auf der ersten Insel hatten wir Zeit zum Baden, bevor es ein frühes Mittagessen gab. Das Essen war okay, aber auch nicht herausragend. Vor allem für Vegetarier gibt es nicht immer gute Alternativen.

Sonnenaufgang Panama City
Insel Nummer eins
Insel Nummer eins
Insel Nummer eins
Insel Nummer eins
Insel Nummer eins
Insel Nummer eins
Insel Nummer eins
Papagei gesichtet
Insel Nummer eins
Sonnenaufgang Panama City

Der zweite Stopp war ein natürlicher Pool mitten im Meer, der etwa knietief war. Es gab Seesterne und man konnte zu einer winzigen Insel laufen, auf der ein kleines Haus stand und Souvenirs verkauft wurden.

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Auf der dritten Insel machten wir etwa zwei Stunden Pause. Das Highlight lag jedoch vor der Insel: ein versunkenes Schiff, das von Korallen und Fischen eingenommen wurde. Es war toll, hier zu schnorcheln.

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Danach machten wir uns dann aber auf den Weg zu unserer Insel für die Nacht. Wir bezogen unser Zimmer, gingen nochmal im Meer baden und dann duschen. Auf dieser Insel gab es kein fließendes Wasser, wir benutzen also eine Schüssel und einen großen Pott mit Wasser zum Duschen. Auch auf dem Klo spülten wir mit einem Eimer Wasser. Es gab Abendessen, und nachdem es das gleiche Essen, wie beim Mittagessen war, stellte ich mich darauf ein, drei Tage das Gleiche zu essen. Zum Glück irrte ich mich.

Insel Nummer drei
Insel Nummer drei
Unser erster Schlafplatz
Unsere Insel für die Nacht
Unsere Insel für die Nacht
Unser Klo- und Duschhäuschen
Insel Nummer drei

Ich wurde kurz vorm Sonnenaufgang wach. Da es bereits am Vortag überwiegend bewölkt gewesen war, sahen wir leider weder einen Sonnenuntergang am Vortag, noch einen besonderen Sonnenaufgang … Nach dem Frühstück hatten wir noch etwas Zeit, dann ging es um 9 Uhr los zur nächsten Insel. Hier hatten wir bis nach dem Mittagessen Zeit und es soll hier Haie geben. Wir gingen also direkt ins Wasser, auf der Suche nach Haien. Zwei sahen Haie wegschwimmen, ich hatte leider kein Glück. Es ging wieder raus und später an anderer Stelle wieder rein. Als wir noch immer nichts fanden und hörten, dass andere sogar einen Rochen sahen, ging es für uns wieder zum ersten Schnorchelspot. Wir mussten etwas gegen die Strömung anschwimmen, wurden aber recht schnell belohnt. Zwei Ammenhaie schwammen unter uns. Sie waren vielleicht ein Drittel des Ammenhais, den ich im Coiba Nationalpark gesehen habe, und trotzdem groß und so schön anzusehen.

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Wir schnorchelten immer weiter raus, und gerade als wir umdrehen und zurückwollten, sah ich einen Schatten. Ein Rochen schwamm an uns vorbei. Er bewegte sich so langsam und elegant und ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Glücklich machten wir uns, in Begleitung eines Echeneis, auf den Rückweg zum Strand. Seit wir die Haie gesehen hatten, schwamm er mit uns. Immer an unseren Beinen oder unserem Bauch. Einmal dachte ich, er beißt mich. Als ich später herausfand, was für ein Fisch das war, stellte ich aber fest, dass er sich vermutlich mit der Saugscheibe an seinem Kopf an mir festhalten wollte. Echeneide halten sich damit nämlich sonst an Haien, Schildkröten und Schiffen fest. Als ich nur noch im kniehohen Wasser stand, sah ich, dass er noch immer um meine Beine schwamm.

Ammenhai
Rochen
Rochen
Inselausblick
Echeneis
Ammenhai

Nach einem guten Mittagessen ging es dann auf die nächste Insel. Das Wetter war den ganzen Tag schon stark bewölkt. Die Sonne kam nicht durch und alles war grau. Das Meer war trotzdem wunderschön, klar und blau, aber all das Grau trübte die Stimmung schon etwas bei der gesamten Gruppe. Wir hofften, dass es später noch aufklarte und wir vielleicht einen Sonnenuntergang anschauen konnten.

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Als wir dann bei unserer Insel für die Nacht ankamen, begann es zu regnen. Die Unterkunft selbst war sehr schön. Wir hatten Duschen mit fließendem Wasser und Ausblick aufs Meer. Vor der Insel wurden drei kleine Haie und ein Rochen gesichtet. Wie sich später herausstellte, fütterten sie diese aber leider.

Unsere Hütte für Nacht zwei
Unsere Hütte für Nacht zwei
Rochen und Riffhai
Rochen und Riffhai
Unsere Hütte für Nacht zwei
Unsere Hütte für Nacht zwei
Sieht nach Regen aus
Abendessen
Sonnenaufgang Tag drei
Unsere Hütte für Nacht zwei

Das letzte Abendessen war unglaublich lecker und ich hatte das erste Mal seit vielen Wochen wieder Tofu, der sehr lecker zubereitet war. Wir saßen zusammen, spielten Spiele und saßen danach am Lagerfeuer. Als ich am nächsten Morgen vorm Sonnenaufgang wach wurde, sah ich das erste Mal seit drei Tagen wieder die Sonne. Die Wolkendecke war zwar nur an ein paar Stellen aufgerissen, aber es war trotzdem unglaublich schön. Auf dem Weg zur letzten Bade-Insel versteckte sie sich wieder. Die letzte Insel gefiel mir nicht so gut. Leider war sowohl auf der Insel, als auch im Meer jede Menge Müll. Ich sammelte im Meer so viel ein, wie ich konnte, trotzdem war es super schade. In der letzten halben Stunde kam dann aber doch nochmal die Sonne durch und das türkise Meer wirkte direkt ganz anders, viel strahlender.

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Wir fuhren zurück zu unserer Insel der letzten Nacht, aßen Mittag und holten unsere Rucksäcke, bevor es auf eine lokale Insel ging, auf der Handgemachtes verkauft wurde. Dann ging es zurück zum Hafen. Es zog wieder zu, und als wir ankamen, war der Horizont dunkelgrau. Als wir im Auto saßen, begann es in Strömen zu regnen, und all die Kurven und das Auf und Ab bekamen mir trotz der vorher genommenen Tablette nicht gut. Ich war erleichtert, als wir diesen Teil hinter uns ließen. Ich weiß nicht, wie viel länger ich so hätte fahren können.

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Ich hatte den Tag darauf noch einen vollen Tag in Panama City und machte mich nochmal auf den Weg nach Casco Viejo, wo ich mich in ein Café setzte und am Blog schrieb und danach nochmal durch die Straßen schlenderte und fotografierte.

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Am Dienstag ging es dann für mich zum Flughafen und nach Kolumbien, dazu dann aber im nächsten Blog mehr. Panama gefiel mir sehr gut. Es war mit Abstand das teuerste Land dieser Reise, was durch all die Touren (vor allem San Blas) aber verständlich ist. Die Vielfalt der Natur hat mich überrascht und ich habe hier so viele tolle Menschen kennengelernt, die die Erfahrung hier noch besonderer gemacht haben. Bis zum nächsten Mal Jasmin

Handgemachtes auf Insel eins
Dezenter Sonnenaufgang Tag zwei
Unsere Insel für die erste Nacht
Unsere Insel für die erste Nacht
Unsere Insel für die erste Nacht
Bewölkter Ausblick
Handgemachtes auf Insel eins